06.01.2016  /  Sascha  /  Kategorie: Fundstücke

XDB

Wer XDB alias Kosta Athanassiadis kennt, der weiß: Der Mann ist nicht nur ein verlässlicher Produzent, sondern zudem ein echter Vollblut-DJ und -Digger. Davon zeugen unter anderem seine Sets, sein Label Metrolux, seine Plattensammlung und die Posts auf seinem Facebook-Profil, wo er seit September 2013 regelmäßig und fortwährend unter dem Motto „Tracks I do really LOVE“ seine persönlichen Klassiker der elektronischen Musik raushaut. Die Posts sind dabei zwar durchnummeriert, aber gewiss kein Ranking. Bislang hat es der Göttinger damit auf über 105 Tracks geschafft, wobei sich einige (Theo Parrish, Basic Channel, The Other People Place etc.) doppeln, doch für manche Tracks kann man (egal ob gewollt oder ungewollt) nicht oft genug schwärmen. Damit ihr euch nicht durch die komplette Facebook-Timeline von XDB scrollen müsst, haben wir das übernommen und einfach mal alle bisherigen Tracks, die XDB „really loves“ zusammengetragen. Das reicht von den tiefsten Achtzigern bis ins Jahr 2015, von Electro über House bis Techno. Und auch ich konnte dabei noch so einiges entdecken und meine Discogs-Wantlist noch länger werden lassen, als sie ohnehin schon ist. Deshalb liebe ich diese Reihe. Kosta, bitte, nicht aufhören, danke!

xdb_collection

#10 (2): The Abstract Eye – The Unseen – Valentine Connexion Records (2011)

#20: Kenny Larkin – Soul Man – R&S Records (1995)

#30: Theo Parrish & Marcellus Pittman – Questions Comments Track Mode (2002)

#40: Johannes Volk – The Power Of A Vision – Dontstop (2011)

#50 Move D – Eastman – Source (1995)

#60 Even Tuell & Midnightopera – Untitled (B2) – Workshop (2013)

#70 Iyunx Productions – Ramsa – Isophlux (1999)

#80 Pure – Pure Music That Is – Music Man Records (1993)

#90 Millsart – Gamma Player – Axis (1995)

#100 Arpanet – Illuminated Displays – Record Makers (2002)

To be continued! Einfach XDB auf Facebook folgen und auf dem Laufenden bleiben.