24.07.2017  /  Regina  /  Kategorie: Plattentaschen-Check

Die Reihe House of Love ist als House-Ableger von Disco Kiez in der Loftus Hall gestartet. Dort wird sie auch weiterhin stattfinden (nächstes Date ist am 12. August), was jedoch nicht gegen Intermezzi in andere Locations spricht. Erste Station ist im wunderbaren Prince Charles am kommenden Donnerstag. Ich darf das Closing spielen und bin durchaus aufgeregt, schließlich ist es einer meiner Lieblingsclubs in Berlin!

Flyer

Außerdem legen auf: Bridge Guy und Brian Ring, die gerade eine gemeinsame EP auf Berlin Bass Collective veröffentlich haben, sowie Black Loops, deren „Red Light EP“ gerade bei Toytronics rausgekommen ist. Die beiden Platten sind auf jeden Fall eingepackt, drei weitere findet ihr unten.

DJ Nori – Happy Sunday (Maurice Fulton Remix) (Running Back)

Die Platte habe ich gefühlt schon ewig auf meiner Watchlist, aber dann doch nie eine gebrauchte Copy bei Discogs bestellt. Jetzt gibt’s endlich ’nen Repress des Klassikers von 2013. Ich mag, dass die Nummer so rough mit brummenden Flächen beginnt, in die sich dann 80er-Synthie-Akkorde mischen. Schön verspult und dreamy, genau das Richtige für den frühen Morgen.

World Air – Life (Lo Recordings)

Wundervoll verspielt ist auch diese erste EP des brandneuen Acts World Air aus UK. Wirklich clubtauglich ist wohl nur der Track “Life”, und der ist dafür ein ganz schöner Banger. Ich freu mich drauf, ihn das erste Mal auf großer Anlage zu hören. World Air haben gerade auch noch einen schönen Edit rausgehauen. Checkt ihre Bandcamp-Seite! Und wer zu den ersten 100 Facebook-Fans gehören will, kann hier liken.

Blake Baxter – When We Used To Play (KMS)

Der ein oder andere Klassiker muss schon sein. Eine der ersten Platten auf Kevin Saundersons Label KMS war 1987 „When We Used To Play“ von Blake Baxter, wobei Saunderson auch mitproduziert hat. Detroit in Full Effect! Und funktioniert auch noch nach unglaublichen 30 Jahren.